Die SPD in Rheurdt

"unser Berg"

Kommunalpolitik

Unverhofft ist "unser Berg" in die Schlagzeilen geraten, weil der Landrat nicht länger 60% der Betriebskosten zahlen will.

Unter dieser Adresse: unseroermterberg finden Sie die Facebookseite, die eigens errichtet worden ist, um allen Interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, sich in dieser Sache zu Wort zu melden. Sie werden eine parteipolitisch neutrale Seite finden, denn uns ist die Freizeiteinrichtung zu wichtig, um sie ggf. durch die "Vereinnahmung" durch eine politische Richtung zu gefährden. Also: Bürger, die ihr unseren Berg erhalten wollt, meldet euch zu Wort"!!!

Danke für das bürgerlichen Engagement sagt die SPD

Der Streit ist auf der politischen Ebene in Rheurdt nicht vorhanden - alle Parteien wollen die Einrichtung erhalten - auf Kreisebene sieht das leider nicht so gut aus, da gibt es noch keine sicheren Mehrheiten, denn die SPD ist in der Opposition.

Wir möchten die Öffentlichkeit aufrufen, sich für "unseren Oermterberg" einzusetzen und haben unter diesem Titel einen überparteilichen facebook Aufruf gestartet, in dem jeder/jede seine Erinnerungen, schönsten Bilder und Erlebnisse veröffentlichen kann. Vielleicht beeindruckt das ja unseren Landrat und er erkennt, dass im Südzipfel des Kreises sich Einrichtungen befinden, die von der Bevölkerung angenommen und positiv bewertet werden.

 

In dem Bemühen, unserem Anliegen, die Freizeiteinrichtung für unsere Gemeinde zu erhalten, sucht die SPD die Unterstützung aller Bürgerinnen und Bürger.

In Schaephuysen können sich Interessierte, die dies nicht schon letzten Samstag am Infostand der SPD getan haben, in Listen eintragen, die in einigen Geschäften der Ortschaft ausliegen, in begrenztem Umfang gibt es dort auch die Sticker zum Thema. 

In Rheurdt können sie sich nächsten Samstag in Listen eintragen und auch Sticker bekommen. Auch hier werden wir die Geschäfte vor Ort um Mithilfe bitten, weil wir für uns alle den Berg erhalten wollen.

Im Namen aller bedanke ich mich für die Unterstützung, die sie dem "Berg" zukommen lassen.

Barbara Wolter

 
 

Für Sie in Berlin

Barbara Hendricks

 

Aktuelle Nachrichten

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Bundeskanzlerin Merkel und FDP-Chef Lindner haben zur Digitalisierung Deutschlands in den letzten Monaten große Ankündigungen gemacht. Davon ist bei den "Jamaika"-Sondierungen wenig zu sehen, kritisiert Lars Klingbeil, netzpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Mit "Trippelschritten" könne Deutschland seinen gewaltigen Rückstand nicht aufholen. "Im Bereich Digitalisierung wagt Jamaika keinen großen Wurf. Das Zukunftsthema Nummer eins wird wie ein Randthema behandelt.

 

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