Die SPD in Rheurdt

Bericht zur Klausurtagung der SPD Rheurdt in Nierswalde 8. – 9. Juli 2017

Ortsverein

Auf ein arbeitsreiches Wochenende blicken Vorstand und Fraktion der SPD Rheurdt zurück, denn das ganze Wochenende standen Fragen der Ortskernwicklung auf dem Programm. Im laufenden Geschäft steht der Wahlkampf im Mittelpunkt der Aktivität, aber es gibt auch „the day after“, so die einhellige Meinung der Genossen, und für die Gestaltung der Gemeinde stehen wir vor Ort in der direkten politischen Verantwortung.

Für uns war es daher nur logisch, die Spitzen der Verwaltung zu dieser Klausur einzuladen, um uns über die mittel – und langfristige Planung der Verwaltung zu informieren, um aus diesen Überlegungen eigene Zielvorstellungen zu entwickeln.

Uns wurde sehr deutlich, dass wir – ganz im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Gemeinden – über gesunde Finanzen verfügen, aber leider hat sich gleichzeitig ein enormer Sanierungsstau entwickelt.

In den nächsten Jahren gilt es, der Feuerwehr neue Räumlichkeiten zu verschaffen und die Ausrüstung einer Überprüfung zu unterziehen. Das ist unstrittig und wird von der SPD mit getragen. Über den Standort des Gebäudes muss noch eine Einigung erzielt werden.

Das nächste Thema, bei dem es in der Gemeinde zwischen Politik und Verwaltung keine Differenzen gibt, ist die Frage, in welcher Form der Oermterberg weiter geführt werden soll. Hier möchten wir das derzeitige Konzept weiterfahren, wobei über eine Steigerung der Attraktivität nachgedacht werden sollte.

Bei den Sportstätten plant die Gemeinde die Sanierung der alten Hallen, um den derzeitigen Betrieb zu garantieren. Die SPD möchte in dieser Frage erst die Position des Gemeindesportverbandes einholen und behält sich vor, alternative Ideen einzubringen. Uns stellt sich die Frage, ob alle angefragten Aktivitäten beim derzeitigen Raumangebot überhaupt durchführbar sind. Wenn wir neue Bürger für Rheurdt gewinnen wollen – und nicht zuletzt im Hinblick auf die Finanzsituation der Gemeinde ist das nötig – sind wir in hohem Maße davon abhängig, ob unsere Infrastruktur den Anforderungen der Bürger genügt. Im Bereich der Grundschule ist das jetzt gegeben, im Bereich des Sports ergeben sich Defizite.

Die angegebenen Themen wurden intensiv diskutiert, um Perspektiven für die kommenden Jahre zu entwickeln, um Ideen und Vorschläge auch im Haushaltsentwurf des nächsten Jahres zu berücksichtigen, zudem wurde die Ratssitzung vom 10.7. inhaltlich vorbereitet.

Die Zeit verging wie im Flug, dazu trug auch die Atmosphäre der „alten Schule“ in Nierswalde und die hervorragende Küche des Hauses bei. Dies führte neben dem Zugewinn an Erkenntnissen bei einzelnen ggf. auch zur Zunahme des Gewichts.

 
 

Für Sie in Berlin

Barbara Hendricks

 

Aktuelle Nachrichten

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