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Die SPD in Rheurdt

Ausschuß für Schule und Bildung, Sport und Kultur

Bericht vom 14.09.2017

In der letzten Sitzung des Schulausschusses ging es um die Bestandsaufnahme der Arbeitssituation in der neuen Martinusgrundschule in Rheurdt.

Es gab eigentlich nur erfreuliche Nachrichten.

1. Anders als im Kreis ist die LehrerInnenversorgung in Rheurdt gut, die Kräfte, die durch Pensionierung ausschieden konnten durch Neueinstellungen ersetzt werden.

2. Die Schule verfügt über einen Etat am 20 Wochenstunden durch eine Sonderpädagogin und kann zusätzlich auf zwei "Buftis" zurückgreifen, dadurch ist die Förderung aller betroffenen Kinder möglich.

Der Ausschussvorsitzende, Herr Hoffmann, verwies darauf, dass jeder Schule eine volle Stelle für einen Sonderpädagogen/in zustehe. Der Ausschuss beauftragt den Bürgermeister, die Schulbehörde in geeigneter Form um die Aufstockung der Stelle zu bitten, wobei allen Anwesenden klar ist, dass in der gegenwärtigen Situation es zunächst darum gehen muss, den Mangel zu verteilen.

3. Die Schule wird in der Regel wohl 2 zügig geführt werden, allerdings sind Prognosen schwierig, weil die Bevölkerungsentwicklung nicht exakt vorhergesagt werden kann und die Kinder von Asylbewerbern und Flüchtlingen eine belastbare Prognose er schweren. Zur Zeit gibt es in zwei Jahrgangsstufen eine 3 Zügigkeit , was dazu führt, dass Sonderräume als Klassenräume genutzt werden.

4. Seit diesem Schuljahr können Kinder an dem JEKI Projekt teilnehmen, in dem für einen geringen finanziellen Aufwand der Familien Kinder ein Instrument erlernen können. Durch die Auslastung der Schule wegen der Belegung aller Klassenräume müssen die Lehrkräfte ein wenig improvisieren, wenn es um die Lagerung von Instrumenten geht. (Schlagzeug, Keybord)

Insgesamt berichtet Frau Herschaft von einem angenehmen Unterrichtsklima, nicht zuletzt durch die gute Ausstattung der Schule.

Im Rahmen des Programms "Gute Schule", was von der letzten Landesregierung initiiert wurde und für das nächste Jahr weiter gilt, werden Klassenräume mit Whiteboards ausgestattet und es soll ein Laptopwagen angeschafft werden, sodass in den Klassen SchülerInnen  in Partnerarbeit an die Nutzung digitaler Medien herangeführt werden können.

Die Mitglieder des Schulausschusses verließen die Sitzung mit dem Gefühl, die Weichen für die Grundschiularbeit richtig gestellt zu haben.



 

Ausschussmitglieder

Mitglieder: 15 / SPD: 2

Vorsitzende: FDP
stell. Vorsitzende: CDU

Unsere SPD-Ausschussmitglieder

Mitglieder / Vertreter
Babara Langen / Werner Fronhoffs
Barbara Wolter/ Heike Bergner

Sachk. Bürger / Vertreter
Sigrid Hamann / Carina Otto (SB)

Berichte der SPD-Fraktion zur Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung, Sport und Kultur der Gemeinde Rheurdt

 

Bericht vom 16.09.2016

Die Martinus Grundschule:

Alle Beteiligten warten mit Spannung auf den Umzug in das neue „alte“ Gebäude der ehemaligen Hauptschule.
Zur konkreten Schulsituation: Die kommissarische Leiterin ist nun zur Schulleiterin  ernannt worden.

Die Fraktion: Bündnis 90 die Grünen hatten Anträge zur besseren Versorgung der Schule mit Sonderpädagogen gestellt und zugleich gefordert, die Schule zu einer sogenannten Schwerpunktschule zu machen. Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass in unserer Grundschule, da es am Ort nur diese Schule gibt, zunächst alle Kinder des Ortes aufgenommen werden, sofern die Eltern dies möchten und es für die Schule kein unlösbares Problem darstellt. Die anwesende Schulrätin, Frau Platzen, riet eindringlich von dem Antrag, am Ort eine Schwerpunktschule zu errichten, ab. Die Mitglieder des Schulausschusses folgen einstimmig dieser Empfehlung.

Spät, wie so manches im Kreis Wesel, nimmt jetzt auch die Martinunsschule am Projekt „Jekits“ teil in Kooperation mit der Musikschule Geldern. Das bedeutet, dass alle Kinder, die das möchten, im ersten Schuljahr ein Instrument erlernen und im 2. Schuljahr dann an einem Orchester, einem Chor oder einem Tanzprojekt teilnehmen können. Das Projekt wird, bis auf einen geringen Elternbeitrag, ganz vom Land NRW finanziert. Es ist schade, dass die Rheurdter Kinder nicht schon eher  davon profitieren konnten, aber besser spät als nie und unser Dank gilt der Schulleiterin und dem Kollegium, weil es deren Initiative zu verdanken ist, dass dieses Angebot jetzt auch für und greift.

 

Die Sportstätten der Gemeinde: Auf Antrag der SPD – unterstützt von den anderen Fraktionen – hat die Gemeinde ein Gutachten zur Situation der Gemeindesportanlagen in Auftrag gegeben. Das Ergebnis kann man sehr knapp zusammenfassen, die ausführlichen Gutachten werden jetzt den Fraktionen zur Beratung übergeben:

Schaephuysen: Die Turnhalle ist in einer einfachen Bauweise erstellt und zeigt erhebliche Mängel in allen relevanten Bereichen, so dass eine Sanierung wirtschaftlich nicht sinnvoll scheint.

Schaephuysen Sportplatz: Es gibt einige Mängel, die u.U. durch Unterhaltungsprobleme entstanden sein könnten, die Restwertermittlung der Anlage ist gut und auch die Umkleidegebäude sind in einem Zustand, der eine Renovierung ratsam erscheinen läßt.

Rheurdt:

Rheurdt Sportplatz: Da kann man besser fragen, was noch intakt ist und wird wenig finden, die Situation des Umkleidegebäudes ist ähnlich desaströs.

Rheurdt Turnhalle: Die Bauweise ist solide, es gibt erhebliche Mängel im energetischen und thermischen Bereich, eine Sanierung erscheint wirtschaftlich vertretbar.

Es wird die Aufgabe der Fraktionen sein, diese Situation einer genauen Analyse zu unterziehen, wir geben hier die Aussagen des Bürgermeisters wieder, es war kein Vertreter des beauftragten Ingenieurbüros anwesend.

Es wird nötig, in den nächsten Haushalt Planungskosten einzustellen, denn bei  allen Vorhaben in diesem Bereich gilt es heute, planungsrechtliche Belange  zu beachten.

Frau Langen (SPD) erkundigte sich beim Bürgermeister, ob die unbefriedigende Situation der Rheurdter Fahrschüler, die Anschlüsse von Bus und Bahn sind nicht hinreichend abgestimmt, mit den entsprechenden Anbietern geregelt werden kann. Die Verwaltung ist um eine Lösung bemüht.

 

 

Bericht vom 14.04.2016

Kurzbericht zur Schulausschusssitzung am 14.4.2016

 

Die Mitglieder des Schulausschusses trafen sich um 17.00 am Schulgebäude Meistersweg, um den Fortschritt der Baumaßnahmen in Augenschein zu nehmen.

Es wird deutlich, dass die Räumlichkeiten großzügig sind, für alle Klassen auch ein Nebenraum geplant ist und Veränderungen in der Fassade zu großer Helligkeit der Klassenzimmer beitragen. Der verantwortliche Bauleiter berichtet, dass die Arbeiten alle im vorgesehenen Zeitplan liegen, so dass der Umzug nach den Herbstferien vollzogen sein sollte.

Die eigentliche Ausschusssitzung begann um 18.00 Uhr.

Auf Nachfrage eines Bürgers gab Herr Kleinenkuhnen bekannt, dass auf Grund der Tatsache, dass der Schülerverkehr mit dem ÖPNV dazu führen wird, das der Schulbeginn sich auf 8.20 verschieben werde. Er sicherte eine Betreuung der Kinder vor dem Schulbeginn zu.

Zum Themenbereich Schule gab es keine weiteren Fragen, die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler zum neuen Schuljahr entspricht den Erwartungen der Gemeinde, nur einige SchülerInnen aus den Randbereichen (z.B. Neufeld/Lind) sind in umliegenden Gemeinden angemeldet worden und 2 Kinder, die am Montessorizweig der Hundertwasserschule in Neukirchen-Vluyn beschult werden sollen.

Sportstättenentwicklungsplan:

Der Ausschuss beschloss, zunächst einmal die Situation aller Sportvereine und anderer Sportmöglichkeiten in der Gemeinde, vor allen Dingen auch Outdoor Sportmöglichkeiten zu erfassen, um die Erkenntnisse ggf. in die Ortsentwicklung einzubeziehen. Diese Entscheidung fiel einstimmig. Die Aufgabe soll von einen Planungsbüro, das schon über Detailkenntnisse der Außensportanlagen der Gemeinde verfügt, bereitgestellt werden. Auch dieses Vorhaben wurde einstimmig verabschiedet.

In einem zweiten Schritt soll dann nach einem von der Verwaltung vorgelegten Fragenkatalog ermittelt werden, welchen Bedarf es in Zukunft geben wird, damit aus diesen Ergebnis eine Planung  der notwendigen Maßnahmen entwickelt werden kann.

Auch diesem Vorschlag wurde einstimmig zugestimmt.

Etwas kontroverser wurde über die Verwendung der erhöhten Mittel zur Sportförderung diskutiert. Der Ausschuss stimmte der Vorlage der Verwaltung zu, dass die zusätzlichen 3.000 Euro Fördermittel für besondere Projekte eingesetzt werden sollen. Der GSV kann über diese Mittel verfügen, muss aber nachweisen, für welche Aktivitäten das Geld verwendet wurde. Alle Vereine, die im GSV organisiert sind, bestimmen über die Verwendung.

Sollte das Geld in einem Jahr nicht benötigt werden, bleibt das Kapital beim GSV, der im Folgejahr dann über diese Mittel verfügen kann.

 

 

Bericht vom 15. Juni 2009

Am Montag, dem 15. Juni 2009, fand die öffentliche Sitzung des Schulausschusses statt. Folgende Themen standen auf der Tagesordnung: 1. Änderung der Benutzungs- und Gebührenordnung für die Teilnahme an der „Offenen Ganztagsschule im Primarbereich“ Alle Parteien unterstützten die Satzungsänderung, die nun folgende Fassung erhält: Besuchen mehr als ein Kind einer Familie gleichzeitig ein außerunterrichtliches Angebot einer offenen Ganztagsschule in der Gemeinde Rheurdt oder eine Kindertagesstätte, so entfallen die Beiträge für das zweite und jedes weitere Kind. 2. Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes aller Schulformen und Bildungseinrichtungen im Kreis Kleve Dieser Tagesordnungspunkt warf noch einige offene Fragen auf, z.B. wie hoch soll die finanzielle Belastung der einzelnen Netzpartner sein. Die Ausschussmitglieder baten den Bürgermeister und die Verwaltung um weitere Informationen. 3. Öffentlich-rechtliche Vereinbarung der Gemeinde Rheurdt und der Gemeinde Issum über die Aufnahme der Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftshauptschule Rheurdt Der Bürgermeister teilte mit, dass die endgültige Auflösung der Hauptschule zum Schuljahresende 2009/2010 vorgenommen wird. Einem Teil der jetzt an der Schule tätigen Lehrerinnen und Lehrer wird ermöglicht werden, mit den Schülern an die Issumer Schule zu wechseln. Die Verwaltung hat zugesagt, zum Anreiz für die Fahrten der Schüler zum Schulstandort Sevelen einen Zubringerdienst innerhalb des Gemeindegebietes zum öffentlichen Nahverkehr für die betroffenen Kinder zu organisieren und zu finanzieren. Diesen Ausführungen stimmten alle Parteien zu. Beim letzen Thema der Tagesordnung kam es zu einem lebhaften Wortwechsel. Anlass dazu war der Antrag einiger Eltern um: 4. Fortführung der Nachmittagsbetreuung an der Gemeinschaftshauptschule Rheurdt Der Bürgermeister und die Verwaltung lehnten den Antrag mit der Begründung ab: Die Teilnehmerzahl sei zu gering, um die Kosten durch Landesmittel zu begleichen. Die SPD-Fraktion und die Fraktion Bündnis 90 / die Grünen sahen sich bereit, den Elternbeitrag zu unterstützen. Sie wollten den Kindern auch weiterhin Unterstützung und Betreuung zukommen lasen. Der Bürgermeister kommentierte diese Einstellung mit den Worten. „Wie wollen Sie das denn finanzieren?“ Ich bin der Meinung, dass für 1 Jahr die Geldmittel aufgebracht werden können. Die Diskussion ging weiter, bis die CDU den Vorschlag einbrachte, die Kosten doch zu teilen. Der Verwaltung wurde aufgetragen, mit den betreffenden Eltern in Kontakt zu treten. Ich frage mich: “Wie viel ist uns die Bildung wert?“ Mit freundlichen Grüßen B. Langen

 

Bericht vom 10. Februar 2005

Offene Ganztagsschule wird eingeführt An der Christ-König-Grundschule in Rheurdt wird nach den Sommerferien die offene Ganztagsschule eingeführt, obwohl die geforderte Gruppenstärke von 25 Kindern nicht erreicht wird. Die bereits bewilligten Bundes- und Landeszuschüsse werden somit in diesem Jahr nicht abgerufen. Sie müssten zurückgezahlt werden, wenn bis zum Jahre 2007 die geforderte Gruppenstärke nicht erreicht wird. Das Geld steht der Gemeinde aber auch in den Jahren 2006 und 2007 zur Verfügung. Die Betreuung wird durch die AWO sichergestellt, die die bereits beim Förderverein angestellten Fachkräfte übernimmt und findet in den Räumen der Schule statt. Wir hoffen, dass in Rheurdt bald die Gruppenstärke von 25 Kindern erreicht wird, so dass der geplante Mehrzweckraum, der auch als Mensa dienen soll, mit den Fördergeldern des Bundes gebaut werden kann. Und vielleicht finden sich im nächsten Schuljahr ja auch in Schaephuysen ausreichend Kinder, um dort die offene Ganztagsschule einzuführen.

 
 

Für Sie in Berlin

Barbara Hendricks

 

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21.09.2017 18:45
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