Die SPD in Rheurdt

Herzlich willkommen bei der SPD Rheurdt


Barbara Wolter

Liebe Rheurdter Bürgerinnen und Bürger

 

Die SPD hat einen neuen Vorstand, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Ihre Anregungen und Wünsche in der politischen Arbeit zu vertreten.

Barbara Wolter als Vorsitzende bin die neue Ansprechpartnerin für Sie. Wir hoffen, dass es uns gelingen wird die politische Arbeit -  vor allen Dingen in den Bereichen Schul und Dorfentwicklung - nicht zuletzt mit Hilfe Ihrer Anregungen - entscheidend voranbringen zu können. Wir freuen uns auf die gemeinsame Aufgabe.

Ihre Barbara Wolter / Vorsitzende SPD-Rheurdt

 

 
 

15.05.2016 in Topartikel Veranstaltungen

Geocaching Infoabend

 

Wo? Im AWO-Bahnhof

Wann? Am 14.07.16 um 18 Uhr

Worum geht’s? Geocaching

Das inzwischen gar nicht mehr so geheime Hobby. Wie kommt man dazu mit milliardenschwerer Satellitentechnik im Wald Tupperdosen zu suchen? Es ist das Zusammenspiel zwischen Interesse an Technik und dem Wunsch sich an der frischen Luft zu bewegen und dabei auch mal neue Wege zu gehen.
Egal ob es um einfaches „Suchen“ und „Finden“ geht, ob man gerne kleine Aufgaben oder Rätsel löst, oder einfach nur nicht ziellos durch den Wald zu laufen, bei diesem Hobby kommt jeder auf seine Kosten. Aber bei diesem Spiel gilt es auch Regeln zu beachten, die Natur zu beschützen und die versteckten Schätze zu respektieren.
Woher man weiß, wo es etwas zu finden gibt und wie man sich beim Suchen richtig verhält können Sie bei unserem Infoabend erfahren. Wir erklären welche Cachetypen und –größen es gibt. Wie Verstecke aussehen können und welche Hilfsmittel man besser stets bei sich haben sollte. Zwischen Theorie und Praxis gibt es wie immer im Leben auch beim Geocachen ein paar kleine Unterschiede und so bieten wir gerne bei Interesse auch die Möglichkeit an einen Praxistermin zu vereinbaren.

Bei Interesse melden Sie sich bei:

Carola.h(at)gmx.de

Betreff: Geocaching Infoabend

 

06.05.2016 in Landespolitik

Bericht vom Diskussionsforum der SPD Fraktion im Landtag NRW

 

Informationen aus erster Hand

Bericht vom Diskussionsforum der SPD Fraktion im Landtag NRW am 4.5.2016 13.30 – 17.30 im Salzlager der Zeche Zollverein in Essen

 

01.05.2016 in Allgemein

Zur Geschichte des 1. Mai

 

Wußtet ihr eigentlich…?

Zur Geschichte des 1. Mai

Für uns ist der 1. Mai zu einem Feiertag beinah wie jeder andere geworden, aber er hat eine bewegte Geschichte, die in Zeiten präkärer Arbeitsverhältnisse nicht in Vergessenheit geraten sollte. Der Feiertag stammt aus Australien, wer hätte das gedacht, und gelangte dann in den USA zu trauriger Berühmtheit.

1856 kam es in Australien zu Massendemonstrationen zur Durchsetzung des 8 Stunden Tages.

1. Mai 1886 fand eine abendliche Kundgebung auf dem Haymarket in Chicago statt, auf diese Aktion folgten mehrtägige Streiks und Proteste, die von Schlägereien mit der Polizei begleitet waren. Die Situation eskalierte, zwei Demonstranten wurden getötet. Am 4. Mai löste die Polizei eine bis dahin friedliche Demonstration auf, als Reaktion warf ein Demonstrant eine Bombe. Dies führte zum Tod mehrerer Polizisten und noch mehr Demonstranten. In der Geschichte wird dieser Vorfall die „Haymarket Affaire“ genannt.

1.Mai 1889 Gründungskongress der „Zweiten Internationale“ ruft diesen Termin zum Kampftag der Arbeiterbewegung aus.

1890 erstmals weltweite Massenproteste der Arbeiterbewegung.

 

Deutschland und der 1. Mai

1. Mai 1919 der Termin wird zum gesetzlichen Feiertag, dies blieb ohne Folgen, weil es keine politische Unterstützung gab. Der Feiertag blieb auch im Nationalsozialismus erhalten, aber am 2. Mai 1933 wurden die Gewerkschaften gleichgeschaltet und die Gewerkschaftshäuser gestürmt. 

 

26.04.2016 in Kommunalpolitik

Rheurdt bekommt ein Sportstätten-Konzept

 

Rheurdt. Ein Büro aus Straelen soll unter anderem ermitteln, wie viel Bedarf für einzelne Sportarten besteht.

Die Gemeinde Rheurdt soll einen Sportstätten-Entwicklungsplan bekommen. Das haben die Mitglieder des Ausschusses für Schule, Bildung, Kultur und Sport in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen. Die Verwaltung hatte dazu Kontakt mit den Planungsbüro der Landschaftsarchitekten Ulenberg und Illgas aus Straelen aufgenommen, die einen ersten Fragenkatalog zu den Sportstätten der Gemeinde erstellt haben.

Es gibt zurzeit in den Ortsteilen Rheurdt und Schaephuysen jeweils eine Turnhalle und einen Sportplatz. Dieses Angebot soll möglichst erhalten bleiben, so Bürgermeister Klaus Kleinenkuhnen: "Wir werden nun in einem ersten Schritt eine Bestandsaufnahme beauftragen." Man erwarte zurzeit ein Angebot des Büros aus Straelen. In der Bestandsaufnahme soll geklärt werden, an welchem Standort zurzeit welche Sportarten ausgeübt werden. "Der zweite Schritt wäre dann eine Bedarfsermittlung. Daran werden alle Vereine, die zum Gemeindesportverband gehören, beteiligt." Im GSV sind rund 3600 Bürger organisiert. Außerdem sollen über einen öffentlichen Aufruf auch Sportler erreicht werden, die nicht in Vereinen organisiert sind, beispielsweise Mountainbiker. Mit den gesammelten Daten kann dann ein klares Bild entwickelt werden, welche Kapazitäten für welche Sportart notwendig sind. Natürlich spielten auch die Anforderungen an den Schulsport eine Rolle.

"Es ist ein komplexes Thema", meint der Bürgermeister. Beachtet werden müssten auch Punkte wie die Parkplatzsituation oder eine mögliche Belästigung von Anwohnern durch Lärm oder Flutlicht.

Die SPD-Fraktion im Gemeinderat hatte im vergangenen Jahr beantragt, einen Sportstätten-Entwicklungsplan zu erstellen. Der Gedanke war bereits 2012 in einem "Pakt für den Sport" aufgetaucht, allerdings hatte sich in dieser Sache einige Zeit lang nichts getan, bis der damalige GSV-Vorsitzende Günter Schlüpen im vergangenen Jahr seinen Unmut über die aus seiner Sicht unzureichenden Sportförderung öffentlich gemacht hatte. Schlüpen hatte dabei unter anderem auf den schlechten Zustand der Sportstätten hingewiesen.

(s-g) aus RP-Online Moers (NRZ) vom 26.04.2016

 

26.04.2016 in Veranstaltungen

Fahrt nach Berlin: vom Lokalgespräch

 

Die Fahrt nach Berlin:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir haben im Lokalgespräch für unsere Fahrt nach Berlin geworben und hoffen, dass sich genügend Interessenten finden, damit wir das Projekt durchführen können. Und so ist die Planung:

Wir starten am Freitag, den 3. Juni um Mitternacht, je nach Wohnort der TeilnehmerInnen gibt es einen Haltepunkt an der Kirche in Schaephuysen und an der Kirche in Rheurdt und werden am frühen Morgen in Berlin ankommen.

Dann besuchen wir den Reichstag, werden uns auf den Besuch der Kuppel beschränken, das Büro von Barbara Hendricks wird für uns diesen Teil der Reise organisieren. Aus Sicherheitsgründen müssen alle TeilnehmerInnen vorher gemeldet werden dies gilt auch für die  Personalausweisnummern.

Die weitere Gestaltung des Tages liegt in der Verantwortung der Berlinfahrer, wir werden allerdings Vorschläge machen, was in Berlin besonders sehenswert ist. Die Rückfahrt erfolgt dann am Samstag um Mitternacht, so dass wir am Sonntag früh wieder in Rheurdt sein werden.

Wir bemühen uns, die Kosten für diesen Ausflug auf maximal 50.00 Euro zu begrenzen, dies hängt allerdings auch von der Anzahl der Teilnehmer ab.

Um eine verlässliche Planung zu ermöglichen, bitten wir alle Interessierten, sich bis zum 21.5. 2016 verbindlich anzumelden. Das Anmeldeformular findet sich nachfolgend auf der Webseite der SPD Rheurdt. Interessierte aus anderen Orten können sich gern auch anmelden.

 

25.04.2016 in Ratsfraktion

Bericht des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Ökologie vom 21.04.2016

 

Auf Einladung der LINEG wurde der Ausschusssitzung eine Ortsbesichtigung vorgeschaltet, die Gelegenheit gab, den Renaturierungsausbau des Landwehrbaches im Bereich Sandbruch/ Schaephuysen in Augenschein zu nehmen. Eine sachkundige LINEG-Mitarbeiterin machte deutlich, dass die Natur nun durch wechselnde Wasserstände, Begrünung und Tieransiedlung, das Terrain zurück erobern müsse.

 

TOP 2: Ausschusssitzung

Verpflichtung der Sachkundigen Bürgerin Sigrid Hamann (SPD), in der Nachfolge von Brigitte Otto, zur gesetzmäßigen und gewissenhaften Aufgabenwahrnehmung.

 

TOP 7: Vortrag Dr. Kühn (LINEG); Thema: Naturnaher Ausbau des Landwehrbaches

(hier die wesentlichen Punkte):

- Umdenken notwendig; früher schneller Wasserabfluss vorrangig … jetzt gilt natürliche Funktion von Bewuchs und Abfluss … guter chemischer und ökologischer Zustand wird angestrebt.

- Wasserrahmenrichtlinie sollte von 2000 bis 2015 alle Probleme regeln … ist aber nicht. Ökologischer Zustand selbst in Wiesenbächen nicht okay.

- Verbandsübergreifende Maßnahmen sehen vor, belastete Abwässer über Fernleitungen, größeren Reinigungsanlagen zuzuführen, was die heimischen Gewässer entlastet und für die Landesplanung - Mikroschadstoffe (Medikamente, Pflanzenschutzmittel etc.) zu entfernen oder zu zerstören - ein Schritt in die richtige Richtung ist.

- Die Renaturierung hat den positiven Nebeneffekt, dass trotz geringem Gefälle in den Bächen etliche Pumpstationen überflüssig werden.

 

TOP 8: Die seinerzeit von der SPD beantragte Veränderungssperre für den Bebauungsplan Nr. 30 verhindert, dass die vom Gemeinderat geplante Bebauung des Gebietes nicht durch anderweitige Planungen verhindert wird. Die Verlängerung ist nur für ein Jahr möglich. Sie wurde vom Ausschuss einstimmig angenommen.

 

TOP 9: Die SPD-Fraktion hat den Vorschlag eingereicht, anhand der in den Arbeitskreisen „Dorfentwicklung“ erarbeiteten Schwerpunkte eine Prioritätenliste zu erstellen.

Vorschlag wurde angenommen.

 

Im Auftrag der SPD-Fraktion

gez. Karl Heinz Raupach

 

Siehe auch unter: Bericht der SPD-Fraktion Rheurdt zur Sitzung des Ausschusses für Gemeindeentwicklung und Ökologie

 

15.04.2016 in Ratsfraktion

Kurzbericht zur Schulausschusssitzung am 14.4.2016

 

Die Mitglieder des Schulausschusses trafen sich um 17.00 am Schulgebäude Meistersweg, um den Fortschritt der Baumaßnahmen in Augenschein zu nehmen.

Es wird deutlich, dass die Räumlichkeiten großzügig sind, für alle Klassen auch ein Nebenraum geplant ist und Veränderungen in der Fassade zu großer Helligkeit der Klassenzimmer beitragen. Der verantwortliche Bauleiter berichtet, dass die Arbeiten alle im vorgesehenen Zeitplan liegen, so dass der Umzug nach den Herbstferien vollzogen sein sollte.

Die eigentliche Ausschusssitzung begann um 18.00 Uhr.

Auf Nachfrage eines Bürgers gab Herr Kleinenkuhnen bekannt, dass auf Grund der Tatsache, dass der Schülerverkehr mit dem ÖPNV dazu führen wird, das der Schulbeginn sich auf 8.20 verschieben werde. Er sicherte eine Betreuung der Kinder vor dem Schulbeginn zu.

Zum Themenbereich Schule gab es keine weiteren Fragen, die Anmeldung der Schülerinnen und Schüler zum neuen Schuljahr entspricht den Erwartungen der Gemeinde, nur einige SchülerInnen aus den Randbereichen (z.B. Neufeld/Lind) sind in umliegenden Gemeinden angemeldet worden und 2 Kinder, die am Montessorizweig der Hundertwasserschule in Neukirchen-Vluyn beschult werden sollen.

Sportstättenentwicklungsplan:

Der Ausschuss beschloss, zunächst einmal die Situation aller Sportvereine und anderer Sportmöglichkeiten in der Gemeinde, vor allen Dingen auch Outdoor Sportmöglichkeiten zu erfassen, um die Erkenntnisse ggf. in die Ortsentwicklung einzubeziehen. Diese Entscheidung fiel einstimmig. Die Aufgabe soll von einen Planungsbüro, das schon über Detailkenntnisse der Außensportanlagen der Gemeinde verfügt, bereitgestellt werden. Auch dieses Vorhaben wurde einstimmig verabschiedet.

In einem zweiten Schritt soll dann nach einem von der Verwaltung vorgelegten Fragenkatalog ermittelt werden, welchen Bedarf es in Zukunft geben wird, damit aus diesen Ergebnis eine Planung  der notwendigen Maßnahmen entwickelt werden kann.

Auch diesem Vorschlag wurde einstimmig zugestimmt.

Etwas kontroverser wurde über die Verwendung der erhöhten Mittel zur Sportförderung diskutiert. Der Ausschuss stimmte der Vorlage der Verwaltung zu, dass die zusätzlichen 3.000 Euro Fördermittel für besondere Projekte eingesetzt werden sollen. Der GSV kann über diese Mittel verfügen, muss aber nachweisen, für welche Aktivitäten das Geld verwendet wurde. Alle Vereine, die im GSV organisiert sind, bestimmen über die Verwendung.

Sollte das Geld in einem Jahr nicht benötigt werden, bleibt das Kapital beim GSV, der im Folgejahr dann über diese Mittel verfügen kann.

 

12.04.2016 in Soziales

Wissen hilft!

 

In vielen Diskussionen hören wir immer wieder, dass den „Asylbewerbern alles gegeben und den Hartz IV Empfängern alles genommen werde. Wenn das stimmt, wäre etwas faul im Staate BRD.

Wir machen deshalb einen Faktencheck, ganz wie bei der Sendung: „Hart aber fair“

Hier die aktuellen Zahlen:

Hartz IV Empfänger alleinstehend:

404.00 Euro Grundsicherung

143,42 Euro beträgt der Anteil für Lebensmittel und alkoholfreie Getränke, der in dem Betrag von 404.00 Euro enthalten ist.

Die Kosten für eine angemessene Wohnung und Heizung werden erstattet. Dies ist kein fester Betrag, weil z.B. eine Wohnung von 30qm in Düsseldorf teurer ist als in Rheurdt.

 

08.04.2016 in Ortsverein

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen

 

Am 7.4.2016 fand eine Mitgliederversammlung der SPD Rheurdt statt. Neben den Berichten der Partei – und des Fraktionsvorsitzenden standen auch die Wahlen zum Vorstand auf der Tagesordnung. Der Vorstand wurde bestätigt, Barbara Wolter bleibt Vorsitzende, Sigrid Haman ist Stellvertreterin, Werner Fronhoffs bleibt Kassierer und Karl Heinz Raupach Schriftführer. 6 Beisitzer ergänzen den Vorstand.

In den kommenden Jahren möchte die SPD wichtige Akzente bei der Dorfkernentwicklung setzen und auch neue Wege ausprobieren, um Anregungen für alle Bewohner des Ortes zu bieten.

So möchten Vorstandsmitglieder Bürger einladen, an ihren Hobbies teilzunehmen.

Die angebotenen Aktivitäten reichen von einer Bikertour, einem „Bauchtanz Schnupperkurs“, Wanderungen mit und ohne Hund, Geocaching bis hin zu einer Berlintour mit Besuch des Reichstages. Daten und genauere Informationen können Interessierte der Webseite der SPD Rheurdt entnehmen.

 

14.03.2016 in Ratsfraktion

Spielplatzerhalt

 

Sehr geehrter Herr Fronhoffs,

wie wir dem Artikel der Rheinischen Post vom 24.2.16 sowie dem Mitteilungsblatt des SPD-OV -Rheurdt vom 11.3.16 entnehmen konnten, hat die SPD den Antrag gestellt, den Schaephuysener Marktplatz für die Wohnbebauung prüfen zu lassen.

 

25.02.2016 in Ratsfraktion

Presseberichte über Antrag SPD-Fraktion zu Marktplatz Schaephuysen

 

Liebe MitbürgerInnen,

mit Interesse haben wir festgestellt, wie heftig die Reaktionen in Schaephuysen auf unseren Antrag ausfallen. Wir möchten daher für alle deutlich machen, worum es der SPD bei diesem Antrag an die Verwaltung geht.

Es wird - und das wirklich zu Recht - immer wieder beklagt, dass es im Ort keine altengerechten Wohnungen und kaum preiswerten Wohnraum gibt. Das macht es einer Gemeinde fast unmöglich, Bürgerinnen und Bürgern mit nicht so hohem Einkommen, alten Menschen in dem Ort und auch den Asylbewerbern eine angemessene Unterkunft zur Verfügung zu stellen.

Da zudem zur Zeit die Konditionen für den sozialen Wohnungsbau besonders günstig sind, haben wir den Wunsch, solche Projekte auch in unserer Gemeinde zu verwirklichen. Für uns ist das eine zentrale Aufgabe der Politik, hier verantwortungsvoll zur rechten Zeit die Weichen für die Weiterentwicklung des Ortes zu stellen.

Dies können wir als politisch Verantwortliche aber nur mit solchen Flächen in Angriff nehmen, die im Besitz der Gemeinde sind. Deshalb ist ein möglicher Standort auch der Marktplatz.

Uns ist bewusst, welche Rolle der Platz im Dorfleben spielt und deshalb möchten wir auch mit den Dorfbewohnern zusammen überlegen, wie ein solches Projekt gestaltet werden kann. Um aber überhaupt in eine Planung einzusteigen, muss die Verwaltung einen solchen Auftrag erhalten. Es gab auch von Seiten der anderen Parteien Ideen, wie man mit der Situation umgehen kann und wir hoffen auf eine fruchtbare Diskussion mit allen Bürgerinnen und Bürgern. Bitte beachten sie aber immer, dass wir bezahlbaren Wohnraum für alle errichten möchten und keinesfalls "Schlichtbauten" im Kopf haben.

Barbara Wolter

Vorsitzende

 

24.02.2016 in Ratsfraktion

Wo könnten Flüchtlinge hinziehen?

 


RP-Moers, 24. Februar 2016 | 00.00 Uhr

Rheurdt

Wo könnten Flüchtlinge hinziehen?
Rheurdt. SPD hat den Markt Schaephuysen und das Grundstück am Hallenbad im Visier.

 

Für Sie in Berlin

Barbara Hendricks

 

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